Das St. Pauli Theater präsentiert den neuen Abend von
Franz Wittenbrink
Im weißen Rössl
von Hans Müller und Erik Charell
Musik: Ralph Benatzky
Eine mitreißende Operetten-Revue über die Sehnsucht der Städter nach dem einfachen Leben auf dem Land. Im Zentrum steht der Zahlkellner Leopold, der sich in seine Chefin verliebt hat, die Wirtin des „Weißen Rössls“. Doch die scheint nur Augen für ihren Stammgast, Dr. Siedler aus Hamburg zu haben. Als schließlich der Berliner Fabrikant Giesecke mitsamt Tochter Ottilie auftaucht und in Dr. Siedler den Anwalt seines Hamburger Konkurrenten Sülzheimer erkennt, nehmen Intrigen und Liebeswirrungen Fahrt auf.
„Im weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür“…
Doch was passiert eigentlich hinter der Fassade? Die Neufassung von Franz Wittenbrink, dem „König der Liederabende“, wirft einen ebenso humorvollen wie bissig-aktuellen Blick hinter die Kulissen von Tourismus und Übertourismus, zeigt liebevoll satirisch, wie Wunschvorstellungen und Erwartungshaltungen von Städtern und Landbewohnern aufeinanderprallen. „Im weißen Rössl“ vereint eine gewitzte Handlung mit den Melodien von vier Komponisten. Folklore verbindet sich mit Jazz, Wienerlied trifft auf klassisch Symphonisches, und unter all dem swingen Foxtrott, Marschmusik und Walzer. Wer Wittenbrink kennt, weiß, wie virtuos er auf allen Stilen spielen kann.
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Sabrina Ascacibar, Holger Dexne, Victoria Fleer, Gerhard Garbers/Andreas Windhuis, Susanne Jansen, Eva Mayer, Michael Prelle, Michael Rotschopf, Stephan Schad, Anneke Schwabe, Toni Slama
Begleitet von:
Klavier: Nadja Bach/Franz Wittenbrink, Violine: Rebecca Borchert, Bass & Posaune: Uwe Granitza, Saxophon & Flöte: Detlef Raschke, Trompete: Jan Peter Klöpfel, Gitarre: Matthias Pogoda, Schlagzeug: Helge Zumdieck
Regie und Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink |
Bühne: Miriam Busch | Kostüme: Nini von Selzam, Susann Günther |
Von Hans Müller und Erik Charell | Musik: Ralph Benatzky | Texte: Robert Gilbert
Termine
17. März bis 3. Mai 2026
Voraufführungen: 17. + 18. März | Premiere: 19. März 2026
Beginn
mittwochs bis samstags jew. 19.30 Uhr, sonntags und Ostermontag (6.4.) um 18.30 Uhr
Preise
17. bis 19. März 2026: 49,90 € auf allen Plätzen
Sonntags, mittwochs und donnerstags: 55,90 und 64,90
Freitag und Samstag: 69,90 € und 79,90 €
Dauer
Info folgt

